Anmelden und hochladen
Der Mandant meldet sich im freigeschalteten Kanzleibereich an und lädt Rechnungen, Quittungen oder E-Rechnungen gesammelt hoch.
Produkt
Clarula macht aus dem Mandanten-Upload einen geordneten Belegfluss: anmelden, Unterlagen hochladen, validieren lassen — und in der Kanzlei kommen die Belege kontiert, kategorisiert und dem richtigen Mandanten zugeordnet im DATEV-System an.
Für Kanzleien, die Belege nicht noch einmal sortieren, erfassen und nachfordern wollen.
Ablauf
Die Mandantenseite bleibt bewusst schmal. Die fachliche Vorbereitung passiert im Hintergrund, bevor Daten im DATEV-System der Kanzlei landen.
Der Mandant meldet sich im freigeschalteten Kanzleibereich an und lädt Rechnungen, Quittungen oder E-Rechnungen gesammelt hoch.
Clarula liest die Belege aus, prüft Pflichtangaben, ordnet Mandant, Kategorie, Belegart und Konto zu und hält unklare Fälle zurück.
Nur valide, korrekt zugeordnete Daten erreichen den DATEV-Kontext der Kanzlei. Übrig bleibt die fachliche Freigabe bis zur Festschreibung.
Mandantenseite
Clarula ist besonders für Mandanten geeignet, die keine eigene Buchhaltungslösung pflegen möchten. Sie laden Belege hoch und bleiben aus der fachlichen Materie heraus.
Der Mandant erhält Zugang zum Belegbereich seiner Kanzlei. Danach ist der Upload wiederverwendbar.
Mehrere Dateien, unterschiedliche Formate, ein klarer Abschluss: Upload abgeschlossen.
Fehlen Pflichtangaben oder ist ein Beleg nicht valide, erhält der Mandant einen verständlichen Hinweis zur Korrektur oder zur neuen Rechnungsausstellung.
Kanzleiseite
In vielen Kanzleien beginnt die Arbeit nicht mit der Buchung, sondern mit Nachfordern, Sortieren, manueller Erfassung und der Frage, welcher Beleg zu welchem Mandanten und welchem Konto gehört.
Typischer Belegfluss
Mit Clarula
DATEV-Bezug
Clarula ersetzt weder DATEV noch die Verantwortung der Kanzlei. Clarula setzt davor an: beim Belegeingang, bei der Strukturierung und bei der Qualität der Daten, die im DATEV-System ankommen.
Rechnungsnummer, Datum, Beträge, Steuerinformationen, Geschäftspartner und weitere Belegdaten werden strukturiert bereitgestellt.
Der Upload ist mit dem Kanzleikontext verbunden. Belege laufen nicht anonym ein, sondern mit klarer Mandantenzuordnung.
Clarula bereitet die fachliche Einordnung so vor, dass das Kanzleiteam nicht bei jedem Beleg von vorne beginnen muss.
Die Kanzlei behält den fachlichen Abschluss. Clarula reduziert die Arbeit davor: Eingang, Erfassung, Zuordnung und Klärfälle.
Einwände
Clarula ist ruhig im Vordergrund und streng im Hintergrund: einfacher Upload für Mandanten, kontrollierter Datenfluss für die Kanzlei.
Clarula verarbeitet Belege in einem europäischen Setup mit verschlüsselter Übertragung, klaren Zugriffsrechten und geregelter Auftragsverarbeitung.
Die Übergabe an die Kanzlei erfolgt erst nach interner Validierung. Unklare oder nicht valide Belege werden nicht still in den Arbeitsvorrat geschoben.
Mandanten müssen keine Buchhaltungssoftware verstehen. Das stärkt die Kanzlei als fachlichen Mittelpunkt, statt Verantwortung an den Mandanten zu verlagern.
Der Einstieg sitzt auf der Kanzleiwebsite und ergänzt den bestehenden DATEV-orientierten Prozess, ohne eine neue Mandantenplattform in den Vordergrund zu stellen.
Demo
In der Demo zeigen wir Mandanten-Upload, Validierung, Klärfälle und die vorbereiteten Daten für den DATEV-Kontext Ihrer Kanzlei.